Drei Wochen nach den DJM in Krefeld fanden vom 10.-12. Juli direkt die nächsten Meisterschaften am Elfrather See statt. Bei gut 30 Grad gingen Lea Müller-Ruchholtz, Johann Kleis, Sarah Kaden und Lea Kaden in die Rennen um die Titel der deutschen Groß- und Mittelbootmeister (DGM) sowie der Hochschulmeister (DHM).

Den Auftakt machten am Freitag Johann und Sarah im Mixed-Doppelvierer in Renngemeinschaft mit Konstanz. Im Vorlauf wurden sie mit einem guten Rennen Dritter. In einem starken Feld reichte dies aber leider nicht für das Finale und sie schieden aus.

Am Samstag standen bereits die ersten Finals an. Für die Uni Mainz startend fuhr Johann mit Partner Tobias Böhm im Leichtgewichts-Doppelzweier (DHM) auf den zweiten Rang und sicherte sich mit (11Sek!) Abstand zu den Dritten den Silberrang.

Im Frauen-Vierer (DGM) konnte sich Lea Kaden mit ihrer Mannschaft aus Bonn, Bad Godesberg und Mainz in einem engen Rennen um den zweiten Platz leider nicht durchsetzen, aber die anderen Boote dennoch distanzieren. Somit ein guter dritter Rang und eine Bronzemedaille.

Von der Siegerehrung ging es direkt weiter zum nächsten Rennen für Lea. Im Hochschul-Doppelzweier (DHM) für die Uni Bonn startend stand das Finale an. Nach einem packenden Finish war im Ziel war zunächst nicht klar, wer Bronze gewonnen hatte. Um 0,18 Sekunden mussten Lea und Partnerin Esther Böning sich dem 2x aus Bremen geschlagen geben. Trotzdem ein guter 4. Platz in einem 21-Boote-Feld.

Das erste Finale am Sonntag aus Trierer Sicht war das des Frauen Zweier-ohne (DHM) von Lea gemeinsam mit Esther Böning. Es sprang ein zufriedenstellender dritter Rang bei raus.

Zeit für Siegerehrung war jedoch nicht: Von der Ziellinie direkt an den Steg, wo schon dasBoot für das nächste Rennen wartete. Auf dem Steg noch schnell den Einteiler gewechselt, von Uni- zu Vereinseinteiler, und dann ab in den Achter. Im Frauen-Achter (DGM) saß Sarah mit im Boot sowie auch Esther Böning (Bonner RG), Leas Partnerin der Hochschul-Rennen. Die Renngemeinschaft aus Treviris, Bonner RG, Mainzer RV, WSV Godesberg, NassoviaHöchst, Hanauer RG, Gießener RC Hassia legte ein sehenswertes Rennen hin. Schlag für Schlag konnten sie sich im Rennen vorarbeiten und auf dem letzten Drittel schließlich einen kleinen Vorsprung ergattern. Auf der Ziellinie lag das Boot um Sarah und Lea vorne und durfte die Goldmedaille entgegennehmen und sich Deutscher Meister nennen.

Viel Zeit zum Durchatmen blieb Lea und Sarah nicht. Sarah durfte als Deutsche Meisterin unmittelbar nach der Siegerehrung mit der NADA zur Toilette gehen und ihren ersten Dopingtest abgeben. Auch eine Erfahrung, die man nicht alle Tage macht. Für Lea ging der Marathon nach einem erneuten Einteiler-Wechsel weiter zu ihrem nächsten, dem neunten (!) aber auch letzten Rennen für das Wochenende, dem Hochschul-Mixed-Doppelvierer (DHM).

Bereits am Morgen konnten sie sich mit einem stark gefahrenen Halbfinale für das A-Finale qualifizieren. Im Finale waren dann die anderen Boote schneller, trotz des 6. Rangs ein Rennen mit dem Lea und ihre Mannschaft zufrieden sind.

Die voraussichtlich letzte Hochschulmeisterschaft war es für Lea Müller-Ruchholtz, welche ihr Studium in Trier nun beendet hat. Über Vorlauf und Halbfinale qualifizierte sich Lea im Frauen-Einer (DHM) für das A-Finale. Im Finale wurde es dann der vielleicht etwas undankbare vierte Platz. Jedoch in Anbetracht der Konkurrenz und des jobbedingten geringeren Trainingsumfangs, ein gutes Resultat von Lea und ein schöner Abschluss der Uni-Zeit in Trier.

Alles in allem ein erfolgreiches und spaßiges Wochenende aller RVTler in Krefeld.

Drei Wochen nach den DJM in Krefeld fanden vom 10.-12. Juli direkt die nächsten Meisterschaften am Elfrather See statt. Bei gut 30 Grad gingen Lea Müller-Ruchholtz, Johann Kleis, Sarah Kaden und Lea Kaden in die Rennen um die Titel der deutschen Groß- und Mittelbootmeister (DGM) sowie der Hochschulmeister (DHM).

Den Auftakt machten am Freitag Johann und Sarah im Mixed-Doppelvierer in Renngemeinschaft mit Konstanz. Im Vorlauf wurden sie mit einem guten Rennen Dritter. In einem starken Feld reichte dies aber leider nicht für das Finale und sie schieden aus.

Am Samstag standen bereits die ersten Finals an. Für die Uni Mainz startend fuhr Johann mit Partner Tobias Böhm im Leichtgewichts-Doppelzweier (DHM) auf den zweiten Rang und sicherte sich mit (11Sek!) Abstand zu den Dritten den Silberrang.

Im Frauen-Vierer (DGM) konnte sich Lea Kaden mit ihrer Mannschaft aus Bonn, Bad Godesberg und Mainz in einem engen Rennen um den zweiten Platz leider nicht durchsetzen, aber die anderen Boote dennoch distanzieren. Somit ein guter dritter Rang und eine Bronzemedaille.

Von der Siegerehrung ging es direkt weiter zum nächsten Rennen für Lea. Im Hochschul-Doppelzweier (DHM) für die Uni Bonn startend stand das Finale an. Nach einem packenden Finish war im Ziel war zunächst nicht klar, wer Bronze gewonnen hatte. Um 0,18 Sekunden mussten Lea und Partnerin Esther Böning sich dem 2x aus Bremen geschlagen geben. Trotzdem ein guter 4. Platz in einem 21-Boote-Feld.

Das erste Finale am Sonntag aus Trierer Sicht war das des Frauen Zweier-ohne (DHM) von Lea gemeinsam mit Esther Böning. Es sprang ein zufriedenstellender dritter Rang bei raus.

Zeit für Siegerehrung war jedoch nicht: Von der Ziellinie direkt an den Steg, wo schon dasBoot für das nächste Rennen wartete. Auf dem Steg noch schnell den Einteiler gewechselt, von Uni- zu Vereinseinteiler, und dann ab in den Achter. Im Frauen-Achter (DGM) saß Sarah mit im Boot sowie auch Esther Böning (Bonner RG), Leas Partnerin der Hochschul-Rennen. Die Renngemeinschaft aus Treviris, Bonner RG, Mainzer RV, WSV Godesberg, NassoviaHöchst, Hanauer RG, Gießener RC Hassia legte ein sehenswertes Rennen hin. Schlag für Schlag konnten sie sich im Rennen vorarbeiten und auf dem letzten Drittel schließlich einen kleinen Vorsprung ergattern. Auf der Ziellinie lag das Boot um Sarah und Lea vorne und durfte die Goldmedaille entgegennehmen und sich Deutscher Meister nennen.

Viel Zeit zum Durchatmen blieb Lea und Sarah nicht. Sarah durfte als Deutsche Meisterin unmittelbar nach der Siegerehrung mit der NADA zur Toilette gehen und ihren ersten Dopingtest abgeben. Auch eine Erfahrung, die man nicht alle Tage macht. Für Lea ging der Marathon nach einem erneuten Einteiler-Wechsel weiter zu ihrem nächsten, dem neunten (!) aber auch letzten Rennen für das Wochenende, dem Hochschul-Mixed-Doppelvierer (DHM).

Bereits am Morgen konnten sie sich mit einem stark gefahrenen Halbfinale für das A-Finale qualifizieren. Im Finale waren dann die anderen Boote schneller, trotz des 6. Rangs ein Rennen mit dem Lea und ihre Mannschaft zufrieden sind.

Die voraussichtlich letzte Hochschulmeisterschaft war es für Lea Müller-Ruchholtz, welche ihr Studium in Trier nun beendet hat. Über Vorlauf und Halbfinale qualifizierte sich Lea im Frauen-Einer (DHM) für das A-Finale. Im Finale wurde es dann der vielleicht etwas undankbare vierte Platz. Jedoch in Anbetracht der Konkurrenz und des jobbedingten geringeren Trainingsumfangs, ein gutes Resultat von Lea und ein schöner Abschluss der Uni-Zeit in Trier.

Alles in allem ein erfolgreiches und spaßiges Wochenende aller RVTler in Krefeld.