Vom 23. bis 24. August war es mal wieder soweit: Die Südwestdeutschen Meisterschaften und die Trierer Herbstregatta fanden auf dem Oberstau der Mosel beim Schloss Monaise statt. Über 200 Sportlerinnen und Sportler von Jung bis Alt gingen über die 500 und 1000 Meter Strecken an den Start, davon gut 30 Treverer.
Bei klassischem SWD-Wetter startete die Regatta aus RVT-Sicht durchwachsen. Insbesondere bei den Junioren konnten sich über die 1000m am Samstag einige Boote leider nicht für das Finale qualifizieren. Ein Lichtblick war aber Tim Schneider: im leichten Junioren Einer B gewann er souverän seinen Vorlauf und qualifizierte sich für das Finale. Dort wurde er dann am Nachmittag in einem packenden Finish guter Dritter mit nur wenigen Zehntel Sekunden auf die Plätze eins und zwei.

Johann Kleis konnte sich im Einer der Männer zwar ebenfalls für das Finale qualifizieren, musste sich dort aber als Vierter der Konkurrenz geschlagen geben.
Im Finale des Frauen Einers dominierten die RVTlerinnen Sarah und Lea Kaden. Lea konnte den Sieg mit Vorsprung vor Sarah einfahren, diese wiederum hatte Wasser zu den anderen Konkurrentinnen aus Saarbrücken und Bernkastel. Die ersten beiden Medaillen des Wochenendes für den RVT.
Den zweiten Titel holte kurze Zeit später Nelly Hangarter im leichten Juniorinnen Einer A. Mit 14 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte fuhr sie ins Ziel.
Für eine erfreuliche Überraschung sorgten Jan Sommer und Jakob Volland im JM 2x B Lg. Die beiden starteten erstmalig in dieser Kombination, fuhren ein starkes Rennen und setzten sich gegen zwei Saarbrücker Boote durch. Der nächste Titel für den RVT.
Auch im JF 2x A Lg gab es eine Medaille, hier holten Caterina Sulis und Nelly Hangarter die Bronzemedaille. Insofern beachtenswert, da diese das Speyrer Boot auf Rang vier verwiesen, welches bei vorherigen Regatten das Trierer Boot immer schlagen konnte.
Im Rennen des SF 2- gab es das Comeback von „SaLara“. Sarah Kaden und Lara Schrör, welche lange Zeit nicht mehr zusammen im Boot saßen, konnten anfangs gut mithalten mit den späteren Siegern aus Ludwigshafen. Auch wenn auf der zweiten Streckenhälfte „SaLara“ vielleicht ein wenig die Luft ausging, reichte es zu einem guten zweiten Platz.
Im Jungen 1x 14 Jahre Lg gab David Müller sein Regatta-Debüt. Er fuhr als Dritter über die Ziellinie mit nur 3 Sekunden Rückstand auf den Zweitplatzierten. Ein guter Einstand in das Renngeschehen.
Trier gegen Trier gegen Mainz hieß es im JM 2x B. Nick Mabic und Tim Schneider sowie Kilian Klawe und Jonas Jakobs (seine erste Regatta) mussten sich den Mainzern geschlagen geben, konnten aber Silber und Bronze einfahren.
Weitere Medaillenplatzierungen am Samstag gab es für Angelo Sobieray Achcar mit Jan Sommer im JM 2x A Lg (3.) und für Sarah und Lea Kaden (2.) sowie Ana Rosa Sobieray Achcar mit Marie-Therese Stehle im SF 2x.
Der Sonntag (500m)
Der Sonntag über die 500 Meter Strecke begann mit dem Junioren-Vierer ohne. Hier starteten mit Julian Schmidt, Alon Rother, Angelo Sobieray Achcar, Tim Schneider, Moritz Jost und Nick Mabic gleich sechs RVTler in drei verschiedenen Booten. Ins Finale schaffte es aber nur das Boot von Julian und Alon in Rgm. mit Speyer. Im Finale um 10.45 Uhr reichte es leider nur für Platz 4. Dies ist unter anderem aber auch dem Umstand geschuldet, dass Julian und Alon bereits drei Rennen in den Knochen hatten (9:00, 9:28, 9:44).
Für die erste Trierer Medaille am Sonntag sorgte Caterina Sulis im JF 4x A zusammen mit Speyer, Bad Kreuznach und Treis-Karden. Über den Vorlauf ins Finale belegten sie hier den 3. Platz.
Alexej Friedrichsen belegte im Rahmen der Trierer Herbstregatta den 3. Platz im JM 1x A Lg. Zwar hatte er einen großen Abstand zu den vorderen Plätzen, aber es war sein erstes Ruderrennen überhaupt. Für ihn galt es vor allem Erfahrung zu sammeln.
Auch im T-Rennen startend fuhren Leo Beitinger (erstes Rennen überhaupt) und Jonas Jakobs (erstes Einer-Rennen) im JM 1x B der Leistungsgruppe II um Erfahrung zu gewinnen. Hier konnte sich Leo vor JJ durchsetzen.
Im Frauenachter, sog. „Würfelachter“, konnte der Achter mit Lara Schrör und Lea Kaden den Titel mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg gewinnen. Ana Rosa Sobieray Achcar wurde hier Zweite und Sarah Kaden und Anita Latz Dritte.
Eine Regatta-Premiere gab es auch für Emma Lutz. Sie startete mit Caterina Sulis im T-Rennen im JF 2x B. Die Unerfahrenheit zeigte sich und die beiden wurden 4. Allerdings starteten sie als Boot der Leistungsgruppe II bei denen der ersten Leistungsgruppe. Daher trotzdem eine gute Leistung.
Gleiches gilt für Julius Mion und Phil Morgenstern. In ihrem ersten Rennen überhaupt fuhren sie im 2x der Jungen 13 u. 14 Jahre noch hinterher und belegten den zweiten Platz.
Das T-Rennen im JF 2x A wurde von den Triererinnen dominiert. Nelly und Caterina gewannen vor Ana Rosa in Rgm. mit Koblenz und dem Boot aus Bad Kreuznach.
Im JM 4x+ B konnten Jan Sommer und Tim Schneider in Rgm. mit MRV und MRG den Sieg einfahren und das als eigentlich reine Leichtgewichtsmannschaft. Vereinskollegen Nick Mabic und Moritz Jost wurden in Rgm. mit Bernkastel und Mainz Zweiter.
Anita und Sebastian Latz belegten im Mixed-Doppelzweier einen guten zweiten Platz auf der Trierer Herbstregatta. Das Duo musste sich nur der ca. 20 Jahre jüngeren Kombination aus Saarbrücken/Bad Kreuznach geschlagen geben.
Ein Highlight des Sonntages war sicherlich der Einzug ins Finale des vermeintlich dritten Mixed-Doppelvierers mit Anita und Seb Latz, Nora Westphal und Arthur Thiel. In einem Herzschlagfinale im Vorlauf setzten sie sich mit zwei Zehntel Sekunden gegenüber der Konkurrenz durch und zogen ins Finale ein. Johann Kleis, Georg Tenbusch, Lara Schrör und Marie-Therese Stehle hatten das Nachsehen und verpassten so das Finale um 0,36 Sek denkbar knapp. Im anderen Vorlauf des SM/F 4x hatten Julian Schmidt, Alon Rother, Sarah und Lea Kaden zwar eine minimal schnellere Zeit als der 4x rund um Familie Latz, konnten aber aufgrund der Platzierung (3.) nicht in das Finale einziehen. Im Finale geriet der „Latz-Vierer“ nach gutem Start ins Taumeln und konnte daher das im Vorlauf besiegte Boot aus Mainz leider nicht erneut schlagen – mit 0,51 Sek verpassten sie das Podium nur knapp (4.)
Das nächste starke Ergebnis für Seb Latz folgte im Männer Doppelvierer zusammen mit Erik Schefer, Johann Kleis und Georg Tenbusch. Gegen zwei Saarbrücker Boote sprang die Silbermedaille heraus.
Im Doppelvierer der Frauen mussten sich Lara Schrör, Sarah und Lea Kaden zusammen mit Erika Matthei von der MRG trotz eines guten Rennens dem Boot geschlagen geben und wurden Zweite.
Das T-Rennen im JF 1x A Lg konnte Nelly Hangarter souverän für sich entscheiden und wurde Erste.
Einen weiteren Titel gab es im SF 4- für Lara, Sarah und Lea, sie konnten das Rennen von Start bis Ziel dominieren und für sich entscheiden. Ana Rosa wurde mit ihrer Renngemeinschaft Zweite.
Zum Abschluss stand der Männer-Achter an. Hier stellte die Saarbrücker Rudergesellschaft Undine einen reinen Vereinsachter zusammen und konnte den Männer-Achter gegen die anderen beiden „Würfelachter“ mit Trierer Beteiligung gewinnen. Johann Kleis und Alon Rother gewannen Silber, Julian Schmidt, Erik Schefer, Arthur Thiel und Georg Tenbusch gewannen Bronze.
Weitere Ergebnisse:
T-Rennen JM 1x B Lg Lgr. 3 Phillip Lutz 2.
T-Rennen JM 2x B Kilian u. JJ 3., Philpp Lutz und Leo Beitinger 4.
S-Rennen JF 4x+ B Caterina mit Stf. Nelly 2., Stm. Angelo 3.
Junioren-Achter B: Nick, Tim, Jan 1., Moritz 2.
Fazit
Die im letzten Jahr gewonnene Gesamtwertung des erfolgreichsten Vereins konnten wir leider nicht verteidigen und erneut gewinnen, dieses Jahr ging der Sieg an den Mainzer RV.
Ein Dankeschön an alle Helfer, ohne euch wäre der Aufwand nicht zu stemmen. Auch danke an alle Schiedsrichter, Rettungsdienste, DLRG und Ehrenamtliche sowie die Behörden für die Genehmigungen.
Bericht von Lea Kaden
Zum Bericht von Holger Teusch im Trierischen Volksfreund: https://www.volksfreund.de/sport/suedwestdeutsche-rudermeisterschaften-in-trier_aid-153089911
Vom 23. bis 24. August war es mal wieder soweit: Die Südwestdeutschen Meisterschaften und die Trierer Herbstregatta fanden auf dem Oberstau der Mosel beim Schloss Monaise statt. Über 200 Sportlerinnen und Sportler von Jung bis Alt gingen über die 500 und 1000 Meter Strecken an den Start, davon gut 30 Treverer.
Bei klassischem SWD-Wetter startete die Regatta aus RVT-Sicht durchwachsen. Insbesondere bei den Junioren konnten sich über die 1000m am Samstag einige Boote leider nicht für das Finale qualifizieren. Ein Lichtblick war aber Tim Schneider: im leichten Junioren Einer B gewann er souverän seinen Vorlauf und qualifizierte sich für das Finale. Dort wurde er dann am Nachmittag in einem packenden Finish guter Dritter mit nur wenigen Zehntel Sekunden auf die Plätze eins und zwei.

Johann Kleis konnte sich im Einer der Männer zwar ebenfalls für das Finale qualifizieren, musste sich dort aber als Vierter der Konkurrenz geschlagen geben.
Im Finale des Frauen Einers dominierten die RVTlerinnen Sarah und Lea Kaden. Lea konnte den Sieg mit Vorsprung vor Sarah einfahren, diese wiederum hatte Wasser zu den anderen Konkurrentinnen aus Saarbrücken und Bernkastel. Die ersten beiden Medaillen des Wochenendes für den RVT.
Den zweiten Titel holte kurze Zeit später Nelly Hangarter im leichten Juniorinnen Einer A. Mit 14 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte fuhr sie ins Ziel.
Für eine erfreuliche Überraschung sorgten Jan Sommer und Jakob Volland im JM 2x B Lg. Die beiden starteten erstmalig in dieser Kombination, fuhren ein starkes Rennen und setzten sich gegen zwei Saarbrücker Boote durch. Der nächste Titel für den RVT.
Auch im JF 2x A Lg gab es eine Medaille, hier holten Caterina Sulis und Nelly Hangarter die Bronzemedaille. Insofern beachtenswert, da diese das Speyrer Boot auf Rang vier verwiesen, welches bei vorherigen Regatten das Trierer Boot immer schlagen konnte.
Im Rennen des SF 2- gab es das Comeback von „SaLara“. Sarah Kaden und Lara Schrör, welche lange Zeit nicht mehr zusammen im Boot saßen, konnten anfangs gut mithalten mit den späteren Siegern aus Ludwigshafen. Auch wenn auf der zweiten Streckenhälfte „SaLara“ vielleicht ein wenig die Luft ausging, reichte es zu einem guten zweiten Platz.
Im Jungen 1x 14 Jahre Lg gab David Müller sein Regatta-Debüt. Er fuhr als Dritter über die Ziellinie mit nur 3 Sekunden Rückstand auf den Zweitplatzierten. Ein guter Einstand in das Renngeschehen.
Trier gegen Trier gegen Mainz hieß es im JM 2x B. Nick Mabic und Tim Schneider sowie Kilian Klawe und Jonas Jakobs (seine erste Regatta) mussten sich den Mainzern geschlagen geben, konnten aber Silber und Bronze einfahren.
Weitere Medaillenplatzierungen am Samstag gab es für Angelo Sobieray Achcar mit Jan Sommer im JM 2x A Lg (3.) und für Sarah und Lea Kaden (2.) sowie Ana Rosa Sobieray Achcar mit Marie-Therese Stehle im SF 2x.
Der Sonntag (500m)
Der Sonntag über die 500 Meter Strecke begann mit dem Junioren-Vierer ohne. Hier starteten mit Julian Schmidt, Alon Rother, Angelo Sobieray Achcar, Tim Schneider, Moritz Jost und Nick Mabic gleich sechs RVTler in drei verschiedenen Booten. Ins Finale schaffte es aber nur das Boot von Julian und Alon in Rgm. mit Speyer. Im Finale um 10.45 Uhr reichte es leider nur für Platz 4. Dies ist unter anderem aber auch dem Umstand geschuldet, dass Julian und Alon bereits drei Rennen in den Knochen hatten (9:00, 9:28, 9:44).
Für die erste Trierer Medaille am Sonntag sorgte Caterina Sulis im JF 4x A zusammen mit Speyer, Bad Kreuznach und Treis-Karden. Über den Vorlauf ins Finale belegten sie hier den 3. Platz.
Alexej Friedrichsen belegte im Rahmen der Trierer Herbstregatta den 3. Platz im JM 1x A Lg. Zwar hatte er einen großen Abstand zu den vorderen Plätzen, aber es war sein erstes Ruderrennen überhaupt. Für ihn galt es vor allem Erfahrung zu sammeln.
Auch im T-Rennen startend fuhren Leo Beitinger (erstes Rennen überhaupt) und Jonas Jakobs (erstes Einer-Rennen) im JM 1x B der Leistungsgruppe II um Erfahrung zu gewinnen. Hier konnte sich Leo vor JJ durchsetzen.
Im Frauenachter, sog. „Würfelachter“, konnte der Achter mit Lara Schrör und Lea Kaden den Titel mit einem souveränen Start-Ziel-Sieg gewinnen. Ana Rosa Sobieray Achcar wurde hier Zweite und Sarah Kaden und Anita Latz Dritte.
Eine Regatta-Premiere gab es auch für Emma Lutz. Sie startete mit Caterina Sulis im T-Rennen im JF 2x B. Die Unerfahrenheit zeigte sich und die beiden wurden 4. Allerdings starteten sie als Boot der Leistungsgruppe II bei denen der ersten Leistungsgruppe. Daher trotzdem eine gute Leistung.
Gleiches gilt für Julius Mion und Phil Morgenstern. In ihrem ersten Rennen überhaupt fuhren sie im 2x der Jungen 13 u. 14 Jahre noch hinterher und belegten den zweiten Platz.
Das T-Rennen im JF 2x A wurde von den Triererinnen dominiert. Nelly und Caterina gewannen vor Ana Rosa in Rgm. mit Koblenz und dem Boot aus Bad Kreuznach.
Im JM 4x+ B konnten Jan Sommer und Tim Schneider in Rgm. mit MRV und MRG den Sieg einfahren und das als eigentlich reine Leichtgewichtsmannschaft. Vereinskollegen Nick Mabic und Moritz Jost wurden in Rgm. mit Bernkastel und Mainz Zweiter.
Anita und Sebastian Latz belegten im Mixed-Doppelzweier einen guten zweiten Platz auf der Trierer Herbstregatta. Das Duo musste sich nur der ca. 20 Jahre jüngeren Kombination aus Saarbrücken/Bad Kreuznach geschlagen geben.
Ein Highlight des Sonntages war sicherlich der Einzug ins Finale des vermeintlich dritten Mixed-Doppelvierers mit Anita und Seb Latz, Nora Westphal und Arthur Thiel. In einem Herzschlagfinale im Vorlauf setzten sie sich mit zwei Zehntel Sekunden gegenüber der Konkurrenz durch und zogen ins Finale ein. Johann Kleis, Georg Tenbusch, Lara Schrör und Marie-Therese Stehle hatten das Nachsehen und verpassten so das Finale um 0,36 Sek denkbar knapp. Im anderen Vorlauf des SM/F 4x hatten Julian Schmidt, Alon Rother, Sarah und Lea Kaden zwar eine minimal schnellere Zeit als der 4x rund um Familie Latz, konnten aber aufgrund der Platzierung (3.) nicht in das Finale einziehen. Im Finale geriet der „Latz-Vierer“ nach gutem Start ins Taumeln und konnte daher das im Vorlauf besiegte Boot aus Mainz leider nicht erneut schlagen – mit 0,51 Sek verpassten sie das Podium nur knapp (4.)
Das nächste starke Ergebnis für Seb Latz folgte im Männer Doppelvierer zusammen mit Erik Schefer, Johann Kleis und Georg Tenbusch. Gegen zwei Saarbrücker Boote sprang die Silbermedaille heraus.
Im Doppelvierer der Frauen mussten sich Lara Schrör, Sarah und Lea Kaden zusammen mit Erika Matthei von der MRG trotz eines guten Rennens dem Boot geschlagen geben und wurden Zweite.
Das T-Rennen im JF 1x A Lg konnte Nelly Hangarter souverän für sich entscheiden und wurde Erste.
Einen weiteren Titel gab es im SF 4- für Lara, Sarah und Lea, sie konnten das Rennen von Start bis Ziel dominieren und für sich entscheiden. Ana Rosa wurde mit ihrer Renngemeinschaft Zweite.
Zum Abschluss stand der Männer-Achter an. Hier stellte die Saarbrücker Rudergesellschaft Undine einen reinen Vereinsachter zusammen und konnte den Männer-Achter gegen die anderen beiden „Würfelachter“ mit Trierer Beteiligung gewinnen. Johann Kleis und Alon Rother gewannen Silber, Julian Schmidt, Erik Schefer, Arthur Thiel und Georg Tenbusch gewannen Bronze.
Weitere Ergebnisse:
T-Rennen JM 1x B Lg Lgr. 3 Phillip Lutz 2.
T-Rennen JM 2x B Kilian u. JJ 3., Philpp Lutz und Leo Beitinger 4.
S-Rennen JF 4x+ B Caterina mit Stf. Nelly 2., Stm. Angelo 3.
Junioren-Achter B: Nick, Tim, Jan 1., Moritz 2.
Fazit
Die im letzten Jahr gewonnene Gesamtwertung des erfolgreichsten Vereins konnten wir leider nicht verteidigen und erneut gewinnen, dieses Jahr ging der Sieg an den Mainzer RV.
Ein Dankeschön an alle Helfer, ohne euch wäre der Aufwand nicht zu stemmen. Auch danke an alle Schiedsrichter, Rettungsdienste, DLRG und Ehrenamtliche sowie die Behörden für die Genehmigungen.
Bericht von Lea Kaden
Zum Bericht von Holger Teusch im Trierischen Volksfreund: https://www.volksfreund.de/sport/suedwestdeutsche-rudermeisterschaften-in-trier_aid-153089911




















